Startseite arrow Management-Themen arrow Vertrauen als Prozess der Kundenbeziehung
Inhalt
Startseite
Kundenorientierung / CRM
Management-Themen
Erfolg in Teams
Seminare + Workshops
Befragungen + Analysen
Kolumne / Key-Note-Speaker
Über uns
Impressum / Datenschutz
Kontakt
Image

Weinreich
Unternehmensberatung
GmbH

Postfach 5024
D-26040 Oldenburg

Hausanschrift:
Donnerschweer Str. 91
D-26123 Oldenburg

Tel.: +49 441 60015-88
Fax: +49 441 98330229
eMail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Aktivieren Sie bitte Javascript, um die passende Adresse zu sehen. Wenn das nicht möglich ist, senden Sie bitte eine Mail an kontakt[ at ]weinreich.com ([ at ] durch @ ersetzen).

Geschäftsführer und
verantwortlich für den Inhalt:
Uwe Weinreich (Anschrift s.o.)

Amtsgericht Oldenburg
HRB 4316
USt.-IDNr. DE 812704029

 
Vertrauen als Prozess der Kundenbeziehung PDF Drucken

Vertrauen als Prozess der Kundenbeziehung

Vertrauen etabliert sich innerhalb eines zeitlich strukturierten Prozesses. Die wichtigsten dem Vertrauensmanagement zugänglichen Eckpfeiler sind dabei:

  • Das Vertrauenslevel
  • Transaktionen
  • Kontinuität
  • Vertrauen braucht einen Rahmen


Aufbauend auf diese Grundlagen haben wir ein Modell des Vertrauensmanagements aufgebaut, dass die einzelnen Komponenten greifbar macht, das LTC-Frame-Modell.

Das LTC-Frame-Modell des Vertrauensmanagements

 Das LTC Frame Modell des Vertrauensmanagements

Die einzelnen Elemente sind folgendermaßen definiert:

  • L: Level des Vertrauens
    Höchstes Vertrauen ist nicht immer das, was erstrebenswert ist. Vertrauen kann unfrei machen, da es als ständiger Maßstab des Handelns fungiert. Daher muss im Vertrauensmanagement für jeden Kontakt ein anzustrebender Vertrauensniveau definiert werden.
  • T: Transaktion
    Vertrauen entsteht erst in gemeinsamer Interaktion. Da vertrauensrelevantes Interagieren einen Beitrag dazu leistet, dass sich die Vertrauensbeziehung selbst verändert, ist der Begriff der Transaktion passender. Vertrauensmanagement sorgt dafür, dass Transaktionen in Vertrauensbeziehungen vereinbarten Standards folgen (z.B. Verhalten im Telefonkontakt, bei Beschwerden etc.).
  • C: Continuity (Kontinuität)
    Vertrauen entsteht über einen gewissen Zeitraum und braucht daher Kontinuität und Konsequenz im Handeln. Vertrauensmanagement sorgt dafür, dass Abweichungen nur im zugelassenen Rahmen stattfinden.
    In vielen Vertrauensdefinitionen wird auch Reziprozität, also die Wechselseitigkeit des Vertrauens als Grundbedingung, benannt. Das ist nicht ganz richtig. Es ist z.B. möglich, dass Sie einem Piloten vertrauen, der von Ihrer Existenz überhaupt nichts weiß und Ihnen damit kein entsprechendes Gegenvertrauen entgegen bringen kann.
  • Frame: Vertrauen braucht einen Rahmen
    Vertrauen entwickelt sich nicht losgelöst von seiner Umgebung. Der Rahmen (Frame) "Verkauf an der Haustür" bietet keine gute Basis für Vertrauensaufbau. Daher werden ungebetene Vertreter so schnell abgewiesen. Der Frame "erfolgreiches Unternehmen" hingegen erhöht die Vertrauensbereitschaft von Kunden und Mitarbeitern dem Unternehmen gegenüber.
Wie lässt sich dieses Modell in der Praxis anwenden? Unternehmen können ähnlich wie Service-Levels Vertrauensniveaus definieren, die sie einzelnen Kundengruppen gegenüber einhalten wollen. Eine weitere zentrale Aufgabe des Vertrauensmanagements ist es, die Frames so weit wie möglich zu gestalten und dort, wo keine Gestaltungsmöglichkeit gegeben ist, adäquate Handlungsmöglichkeiten zu generieren. Bewähren werden sich diese Vorgaben aber erst im praktischen Einsatz, dann nämlich, wenn Mitarbeiter im Kundenkontakt sie kontinuierlich mit Leben füllen.


 
News

Erstes Systemhaus für mobiles Lernen unter
dem Titel Mobile Coaching

Mobile Learning liegt im Trend hat aber noch viele Hürden zu überwinden

Für mobiles Lernen fehlten bisher umfassende Konzepte. Unter dem Titel Mobile Coaching bieten wir jetzt qualifizierte Beratung rund um Mobile Learning an. Die Lösungen präsentieren wir vom 11.-12. September auf der Messe Zukunft Personal in Köln.

Dabei agieren wir als Systemhaus. Für unsere Kunden werden praxiserprobte Konzepte und Systeme passgenau zusammengestellt. Dazu gehören SMS-basierte Dienste, Sprachportale, Java-Applikationen, mobile Vokabellerngeräte und auch in Learning-Management-Systeme integrierte Lösungen. Das Know-How über den richtigen Einsatz von mobilem Lernen in Unternehmen und Bildungseinrichtungen ist ein wichtiger Teil des Angebots.

weiter …
 

Bookmark bei:
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Del.icoi.us Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Google